Der Traum dachte, er sei ein Pferd
Markus Jöhring erzählt über Tod und Verlust in einer Gesellschaft ohne Raum für Trauer.
Markus Jöhring erzählt über Tod und Verlust in einer Gesellschaft ohne Raum für Trauer.
Eine Internet-Initiative sammelt Statements bekannter und weniger bekannter Zeitgenossen, die sich der allgemeinen Kriegsstimmung entgegenstellen.
Elitäre Vordenker haben ein Pamphlet veröffentlicht, das unsere Welt komplett unter die Kontrolle der KI stellen will.
Der Autoritarismus, der sich derzeit ausbreitet, hat viel mit unserem evolutionären Erbe zu tun. Noch immer dominieren auf den höheren Rängen ältere „Männchen“.
Die Vita eines über 90-jährigen Mannes zeigt, wie wertvoll die Erfahrungen von Älteren für die Einschätzung aktueller politischer Entwicklungen sein kann.
In politischen Debatten nimmt die Polarisierung zu. Wer überall genötigt wird, sich zu „entscheiden“, findet nur schwer einen eigenen Weg zwischen den Extremen.
Die strafrechtliche Verfolgung eines Mannes, der Robert Habeck als Schwachkopf bezeichnete, ist nicht nur kleinlich und kleinkariert: Sie ist kleinbürgerlich geprägt.
Mit den Jahren durchlaufen viele Menschen einen Prozess politischer Desillusionierung. Man kann diese Dynamik aber abmildern, wenn man sich selbst treu bleibt.
Nie waren eine Wiederbelebung der Demokratie und eine weltweite grundlegende Neuordnung gesellschaftlicher Prinzipien notwendiger als heute. Exklusivauszug aus „Demokratie versus Parteienherrschaft“.
Die deutsche Unterstützung für Israel spiegelt den kolonialen Rassismus Deutschlands wider.
In seinem Buch „Abschied von den Boomern“ rechnet der regierungsnahe Autor Heinz Bude mit der vermeintlich wehleidigen Jugend ab und enthüllt die blinden Flecken seiner eigenen Generation.
Junge Leute müssen ihren wahren Gegner erkennen. Es sind nicht die Alten, es sind die Reichen. Replik auf „Salzstangen und Cola“ von Aron Morhoff.
Noch eine Studie fördert zutage, dass die Zustimmung für die Demokratie schwindet — das politische Berlin gibt sich besorgt und tut so, als sei Demokratietreue ein bloßer Willensakt.
Das Buch „Staatsfeinde?“ zeigt, wie gesellschaftliche Verhältnisse und staatliche Institutionen das eigene Leben beeinflussen und Selbstermächtigung möglich ist.
Im Zuge des grassierenden Jugendwahns werden alte Menschen ignoriert oder weggesperrt. Damit geht der Gesellschaft als ganzer deren Lebenserfahrung verloren.
Die Digitalisierungsagenda der IT-Konzerne hat vor allem jüngere Menschen eingefangen. Ältere, die große Teile ihres Lebens „offline“ gelebt haben, können helfen, einen Ausweg zu finden.
Die von Ann-Kristin Tlusty und Wolfgang M. Schmitt herausgegebene Anthologie „Selbst schuld!“ liefert brillante Analysen zur neoliberalen Mär der Eigenverantwortung und zeigt die begrenzten Denkhorizonte heutiger Intellektueller auf.
Zunehmende Reife bietet die Chance, die verbleibende Lebenszeit mit Sinn und Freude zu füllen.
Gesellschaftliche Umbrüche entzünden sich oft an Generationenkonflikten. Während Jüngere beklagen, dass Ältere dabei sind, ihre Zukunft zu zerstören, fühlen sich Senioren vom Ansturm des Neuen teilweise überfordert.
Vor dem Szenario, das mächtige Kriegstreiber für Deutschland ersonnen haben, sollten wir uns eher mehr als weniger fürchten.