Empfindsame Priesterkaste
2024 war das Jahr, in dem sich Politiker massiv selbst zu Opfern erklärten.
2024 war das Jahr, in dem sich Politiker massiv selbst zu Opfern erklärten.
2024 wurden viele entscheidende Weichen gestellt, um die Meinungsfreiheit rigoros einzuschränken. Eine Jahresrückschau veranschaulicht, wie weitreichend die Redefreiheit binnen 12 Monaten geknebelt wurde.
An der Schwelle zu Krieg und Despotismus müssen wir die Meinungsfreiheit nutzen, solange dies noch straffrei möglich ist. Dazu brauchen unabhängige Medien Ihre Unterstützung.
Im Manova-Exklusivgespräch bilanziert Walter van Rossum mit dem Rechtsanwalt Alexander Christ, der Mitherausgeberin Elisa Gratias und dem Moderator Robert Stein das halbe Jahrzehnt der neuen Normalität mit seinen Tragödien und Hoffnungen.
Der demokratische Nordosten Syriens braucht die Unterstützung der internationalen Öffentlichkeit.
2024 neigten nicht wenige unserer Zeitgenossen — egal, welche politische Richtung sie vertraten — zu Extremen.
Menschen werden erst dann keine Kriege mehr führen, wenn sie in ihrem Inneren damit aufhören.
Weihnachtsbräuche können nerven, und saisonal verordnete Warmherzigkeit trägt nicht weit. Besser als Träume zu bespötteln, ist es allerdings, ihre Realisierung voranzubringen — wenigstens ein bisschen.
Die digital-medial vermittelte Realität wird von immer mehr Menschen mit der Wirklichkeit verwechselt. Statt über die eigenen Sinne erfahren sie diese überwiegend über zwischengeschaltete Instanzen.
Die These vom „menschengemachten Klimawandel“ wird mit beispielloser Hartnäckigkeit in unsere Köpfe gehämmert, obwohl es dazu eine Reihe plausibler Gegenargumente gibt.
Im Manova-Einheizpodcast diskutieren Sven Brajer und Aron Morhoff über die für viele belastende Ereignisflut von 2024 und über die durchwachsenen Aussichten für das nächste Jahr.
Künstliche Graswurzelbewegungen sichern auf unterschiedlichsten Themenfeldern die Deutungshoheit, indem sie das trügerische Bild einer angeblichen Mehrheitsmeinung vermitteln.
Die Unwahrheiten kommen mit einem so lauten Knall in die Welt, dass die davon piependen Ohren taub für die Wirklichkeit werden. Dennoch lohnt sich das „Wahrsprechen“. Mehr noch: Es ist sogar unabdingbar.
Österreichs Neutralität kann nicht als Ausrede herhalten, um beim derzeitigen Gaza-Genozid untätig zu bleiben. Als Unterzeichnerin der Völkermordkonvention trägt die Alpenrepublik eine Mitverantwortung.
Nehmen wir das Fest der Liebe zum Anlass, Rechthaberei und Besserwisserei sein zu lassen.
Mit seinem Song „Silly Love Songs“ verteidigte Paul McCartney das Recht, auch angesichts drastischer politischer Fehlentwicklungen Liebeslieder zu schreiben.
Nachdem feststeht, dass das Bombardement von Gaza alle Kriterien für einen Völkermord erfüllt, müssen westliche Staaten den Haftbefehl gegen Benjamin Netanjahu vollstrecken.
Öffentlich-rechtliche Funk-Formate sind mehr als nur Propaganda und billige Unterhaltung.
Die Modi-Regierung hat ökologisch einiges vorangebracht, doch sollte Indiens Initiative für natürliche Landwirtschaft auch einheimisches Saatgut fördern.
Wie ein sprachgeschichtlicher Irrtum den Grundstein für die auch grammatikalisch falsche Gendersprache legte, zeigt Gerald Ehegartner in seinem Buch „Ausgegendert“ auf. Er plädiert für die Rekultivierung der Dichtersprache.