Vor der Wahl
Die „demokratische Mitte“ versteht unter Demokratie, einen Großteil der Bevölkerung von der Entscheidungsfindung auszuschließen.
Die „demokratische Mitte“ versteht unter Demokratie, einen Großteil der Bevölkerung von der Entscheidungsfindung auszuschließen.
Der durch den Kolonialismus schwer gebeutelte Kongo ist wieder zum Schauplatz entsetzlicher Massenmorde geworden.
Nach der Tat von Aschaffenburg agitieren „Antifaschisten“ erbittert gegen jene, die versuchen, das Problem an der Wurzel anzupacken.
Technokraten im Weißen Haus treiben das Projekt voran, die USA wie eine Firma zu managen.
Verzweiflung kann ein Weckruf sein, endlich etwas zu verändern — Hoffnung dagegen ist nur zu oft ein Sedativum. Exklusivauszug aus „Hopium“, dem neuen Sammelband von Tom Oliver Regenauer.
Europa muss seine Abgestumpftheit überwinden und sich die Gefahren eines Krieges wieder klar vor Augen führen. Teil 2 von 4.
Anstatt sich von dem Joch der Vergangenheit befreien zu wollen, streben Konservative die Wiederherstellung eines Zustands an, dessen retrospektive Romantisierung die Schattenseiten verdeckt.
Der Staat kümmert sich um alles Mögliche — dass es kaum noch bezahlbaren Wohnraum gibt, scheint jedoch „kein Thema“ zu sein.
Die täglichen Skandälchen sind der Laserpointer, der die Aufmerksamkeit der Menschen fixiert.
Die USA unter Donald Trump vertreten den ökonomischen Liberalismus nur, solange er ihnen selbst nützt — anderenfalls wird kräftig reguliert, manipuliert und gedroht.
Die USA spinnen weitreichende Friedenspläne, ohne zu berücksichtigen, ob diese überhaupt im Interesse des im Krieg derzeit siegreichen Russland liegen.
Die Brandmauer von SPD und Grünen dient nur einem Zweck: Sie soll jede konservative Mehrheit ausschließen und so den Facettenreichtum des demokratischen Diskurses zerstören.
Europa muss seine Abgestumpftheit überwinden und sich die Gefahren eines Krieges wieder klar vor Augen führen. Teil 1 von 4.
Die Behörden versuchen das Flaschensammeln stärker zu kontrollieren und in professionelle Bahnen zu lenken — besser wäre es, es überflüssig zu machen.
Auch wenn der US-Präsident vielversprechend begonnen hat — er wird bei Weitem nicht alles davon halten können.
Die Pläne Donald Trumps zur Umsiedlung von Millionen Palästinensern sind ein Ausdruck von unsensibler Grobmotorik in der Außenpolitik.
Beim größten religiösen Fest der Welt, der Kumbh Mela im nordindischen Prayagraj, kam es am 29. Januar 2025 zu einer Massenpanik mit mehreren Toten.
Wahlkämpfe sind immer stärker auf „starke“ Persönlichkeiten zugeschnitten — auch diese können aber an objektiven Fakten nichts ändern.
Frieden braucht Abrüstung und eine Kultur der Friedfertigkeit, nicht immer mehr Waffen. Teil 2 von 2.
Die Anhänger der neuen Rechten sind im Grunde ebenso naiv wie die berühmten „Schlafschafe“ des Mainstreams — beide Gruppen verstehen nicht, was wirklich gespielt wird.