Was von uns bleibt
So wichtig wir uns auch fühlen mögen, irgendwann werden wir vergessen sein ― und das ist gut so.
So wichtig wir uns auch fühlen mögen, irgendwann werden wir vergessen sein ― und das ist gut so.
Politiker, die keine überzeugenden Argumente zur Verfügung haben, versuchen uns gerne emotional zu überwältigen. Exklusivabdruck aus „Das menschliche Schaf“.
Die Mechanismen der Massenpsychologie, Propaganda und Fassadendemokratie sind zeitlos und wirken auch heute noch. Teil 2/2.
Öko-Aktivisten behaupten oft, der Mensch sei kein unentbehrlicher Teil der Natur, eher ein Störenfried — sie verkennen unsere spezifische Aufgabe innerhalb des Kosmos.
Um Menschen zu überzeugen, muss man nicht unbedingt das Richtige sagen — oft reicht es, beharrlich das Falsche zu kommunizieren.
Die Mechanismen der Massenpsychologie, Propaganda und Fassadendemokratie sind zeitlos und wirken auch heute noch. Teil 1/2.
Menschen, die ihr Persönlichkeitswachstum bewusst fördern, stehen zu ihren Ansichten.
Sozial besser gestellte Menschen im globalen Norden sollten nicht in unfruchtbarem Schuldgefühl schwelgen, sondern das Empfangene weitergeben.
Wirkliche Pandemien setzen voraus, dass gesundheitsschädliche Umstände überall herrschen — wo dies nicht der Fall ist, handelt es sich eher um einen Fake.
Die Ideologie des Transhumanismus treibt uns an die Grenzen des Menschseins. Exklusivabdruck aus „Wie aus Gott Google wurde“.
Das PEI weiß von mindestens 19 Kindern und Hunderten jungen Erwachsenen, die an oder mit einer Coronaimpfung starben.
In einer freiheitlichen Gesellschaft sollten Transmenschen nicht ausgegrenzt werden, die Toleranz muss aber auch jenen gelten, die dem Phänomen skeptisch gegenüberstehen.
Der Facharzt für Infektionsepidemiologie Sucharit Bhakdi referierte kürzlich in der Schweiz über die massenhaften Schwerstschädigungen durch die mRNA-„Impfstoffe“.
Dank den Ungeimpften lässt sich zweieinhalb Jahre nach Beginn der Kampagne ein Gesundheitsvergleich anstellen zwischen Menschen mit und ohne Injektion.
Im Manova-Exklusivgespräch erzählen zwei Ex-Junkies von ihrem Weg aus der Drogensucht und ihrem heutigen Engagement für junge Menschen.
Im Feminismus der 1970er-Jahre ging es noch darum, Frauen sichtbarer werden zu lassen — in der heutigen genderneutralen Sprache verschwinden sie gänzlich.
So lieblos unsere „moderne Lebensweise“ auch erscheinen mag ― eine Instanz in uns bleibt unverletzlich und führt uns verlässlich durch all das Widernatürliche hindurch.
Mehrere alte Prophezeiungen sagen für die Gegenwart eine Epoche des Friedens voraus — allerdings zu einem Preis.
Die Welt des Profisports ist kein politisch neutrales Feld.
Nicht spirituelles Eingeweihtsein, sondern Humor ist der Gipfel des für Menschen Erreichbaren. Exklusivabdruck aus „Sei dir selbst ein Witz“.