Wir sind Frieden
Wir stellen unbekannte Friedensaktivisten vor, die im Kleinen einen wichtigen Beitrag leisten. Teil 6.
Wir stellen unbekannte Friedensaktivisten vor, die im Kleinen einen wichtigen Beitrag leisten. Teil 6.
Nur wenn wir uns der Sinnlosigkeit des „Hamsterrads“ bewusst werden, in dem wir gefangen sind, finden wir den Mut, auszusteigen.
Nur mit dem Herzen können wir die Spaltung überwinden, die uns hindert, gemeinsam unsere Welt zu bewahren.
Simon Marian Hoffmann von der Demokratischen Stimme der Jugend skizziert im Rubikon-Impulsvortrag seinen Plan für eine friedlichere und gerechtere Welt.
„Wollen wir, dass unsere Kinder gesund und glücklich heranwachsen, müssen wir aufhören, sie zu erziehen“, meint Rubikon-Beiratsmitglied Gerald Hüther.
Es gibt auch gute Nachrichten in der Welt. Teil 3.
Kleine Gesten können in unserer Seele große Wirkungen erzielen.
Wovon wir lassen können und woran wir festhalten sollten.
Durch Achtsamkeit gelingt es Daniele Ganser, angesichts des politischen Schreckens auf der Welt nicht den Mut zu verlieren.
„Die Demokratie ist nur zu retten, wenn die Würde aller geschützt wird“, lautete der Tenor einer Podiumsdiskussion mit Gerald Hüther, Christian Wulff, Tracy Osei-Tutu und Simon Marian Hoffmann.
Es gibt auch gute Nachrichten in der Welt. Teil 2.
Wir stellen unbekannte Friedensaktivisten vor, die im Kleinen einen wichtigen Beitrag leisten. Teil 5.
Eine friedliche Welt setzt friedensfähige Menschen voraus. Exklusivabdruck aus „Neuordnung“.
Vieles, was wir als dunkel empfinden, wird heller, wenn wir es aussprechen. Daher startet die Aufwind-Redaktion eine Schreibaktion.
Sozialdemokraten sollen ab sofort nicht mehr SPD wählen müssen.
In Zeiten mausgrauer Realpolitik wagt der Rubikon den Aufbruch und die Utopie. Nach einer Redaktionspause von drei Wochen retten wir ab dem 18. Juni 2019 wieder den unabhängigen Journalismus im Land.
Es gibt auch gute Nachrichten in der Welt. Teil 1.
Im Sudan bricht ein arabischer Frühling an — überraschenderweise in weiblicher Form.
Die Ukrainer bewahren trotz Gewalt und kaltem Krieg ihre Menschlichkeit. Ein Interview mit den Machern des Dokumentarfilms „Road-Movie Ukraine“.
Wer über die Medien nur noch Leben aus zweiter Hand konsumiert, verliert den Kontakt zu echter Menschlichkeit.