Ein intensives Leben
Peter Fahrs Aufzeichnungen aus vier Jahrzehnten faszinieren durch ihre tiefgründige Poesie. Exklusivauszug aus „Ich lebe lichterloh“.
Peter Fahrs Aufzeichnungen aus vier Jahrzehnten faszinieren durch ihre tiefgründige Poesie. Exklusivauszug aus „Ich lebe lichterloh“.
Eine pro-palästinensische Demonstration sollte verboten werden, weil sie den Terror der Hamas feiere — sie fand dennoch statt und vermittelte ein völlig anderes Bild.
Die israelische Führung versucht die Gaza-Krise mit genau den Mitteln zu „lösen“, die diese desaströse Lage erst herbeigeführt haben.
Am 13. Oktober 2023 hielt der Historiker Daniele Ganser zum ersten Mal einen Vortrag auf Mallorca, um auch dort über die Komplexität von Kriegsgeschehen aufzuklären.
Die Aussage, es gebe zu viele Menschen, geht vielen schnell über die Lippen — besonders den „Eliten“, die ihre eigene Existenzberechtigung nie in Zweifel ziehen.
Die Angst wird politisch instrumentalisiert — ihre Ursachen gehen jedoch tiefer und verweisen auf Grundbedingungen der menschlichen Existenz.
Die Poetik-Ecke XXII bricht eine Lanze für Kinder.
Die grassierende Internetsucht und der Zeitverlust durch übermäßige Social-Media-Nutzung befördern das Ende unseres Wirtschaftswachstums.
Die extreme Aufrüstung in den Ländern der EU leistet der Kriegswirtschaft Vorschub und dient der Vorbereitung auf weitere Kriege.
Die zerstrittene EU ist im Niedergang begriffen, während konträr dazu die ASEAN-Staaten einen regelrechten Aufschwung erleben.
Die furchtbaren Geschehnisse in Israel und im Gazastreifen könnten auch als das Ende des Status quo und als Neubeginn für Friedensverhandlungen gedeutet werden.
Das internationale Interesse an Bergkarabach brach mit dem Waffenstillstand abrupt ab, doch der Konflikt in der Region schwelt weiter.
Die Gewalttaten der Hamas in Israel sind schlimm — das Entsetzen der Weltöffentlichkeit hielt sich jedoch in Grenzen, solange „nur“ Palästinenser die Opfer waren.
Im Manova-Exklusivgespräch erörtert Walter van Rossum mit der Autorin Barbara de Mars, dem Filmemacher Marijn Poels und der Journalistin Ziri Rideaux, wie die Ausgegrenzten der Coronajahre weltweit autonome Strukturen entwickelten.
Worte können ein Fausthieb sein oder eine streichelnde Hand, können zum Krieg verführen oder Frieden stiften — Udo Jürgens schrieb eine Hymne an das Wort.
Die dritte Für-den-Frieden-Konferenz wird Ende Oktober nahe München stattfinden. Im Manova-Interview schildert Initiator Erich Hambach, warum es in Deutschland derzeit fast unmöglich ist, ein derartiges Event auszutragen.
Durch inszenierte Krisen soll ein großer Finanzcrash verhindert und in eine allmähliche Zerstörung der Weltwirtschaft umgewandelt werden, von der „Eliten“ profitieren. Teil 2/2.
Von der Weltgemeinschaft nahezu unbeachtet, fristet das von Marokko vertriebene Volk der Sahraouis seit Langem ein Flüchtlingsdasein in der algerischen Wüste.
Wenn wir uns mit russischer Kunst befassen, erkennen wir das Gemeinsame aller Menschen und lassen uns nicht mehr gegen dieses große Kulturvolk aufhetzen.
Wir sollten Migranten aus armen Ländern nicht ablehnen oder bekämpfen, sondern gegen den Hunger und die Ungleichheit in der Welt aufstehen!