Zensur ohne Zensor
Das neue Buch von Rubikon-Autor Marcus B. Klöckner thematisiert den Anpassungsdruck, die Nachrichtenunterdrückung und die Einseitigkeit im Journalismus.
Das neue Buch von Rubikon-Autor Marcus B. Klöckner thematisiert den Anpassungsdruck, die Nachrichtenunterdrückung und die Einseitigkeit im Journalismus.
Auch beim Thema Türkei und Kurden spottet die ARD allen Kriterien einer objektiven Berichterstattung.
Um das herrschende 9/11-Narrativ über die Runden zu retten, werden Wissenschaftler, Journalisten und andere Aufklärer massiv diffamiert.
Will die Menschheit überleben, muss sie sich zu einer ökologischen Weltpolitik durchringen.
Technologie wird uns nicht retten — das müssen wir schon selber tun.
Die Musikkultur der DDR war bunter und widerständiger als viele im Westen glauben.
Nach dem Krieg etablierte sich die auf Ost-West-Konfrontation basierende „Ordnung“, die bis heute weiterbesteht. Exklusivabdruck aus dem Roman „Die Heimat, der Krieg und der Goldene Westen“.
Katrin McClean lädt zu einem Buchprojekt ein, das Erinnerungen an das Leben in Ost und West vor dem Mauerfall sammelt.
Das neue Buch Wolfgang Bittners zeigt, wie die USA zur Erlangung der alleinigen Weltherrschaft das Feindbild Russland etablierten.
Militär und Wissenschaft experimentieren mit Waffen von unvorstellbarer Zerstörungskraft. Exklusivabdruck aus „Wenn man weiß, wo der Verstand ist, hat der Tag Struktur“.
Das Leiden an einem Burnout kann uns den Weg zur Befreiung weisen.
Heiko Maas begeistert sich für die „Regenschirm-Revolution“ und also einen Staatsstreich in China — und die Tagesschau applaudiert.
Der Medienpreis „Parlament“ des Deutschen Bundestages ist ausgeschrieben — schnappen wir uns die reife Frucht!
Ein Gespenst geht um die Welt — Transhumanismus. Doch was ist Transhumanismus: eine Provokation, Wahnsinn oder ein Verbrechen?
Beobachtungen zum Wort „frei“, seiner unterschiedlichen Verwendung sowie seiner Bedeutung für Mensch und Natur.
Die Wiederbelebung der US-Wirtschaft ist keine einfache Aufgabe — und bedarf der Kooperation, nicht des Konfliktes.
Die Mainstream-Medien verschweigen mehrheitlich nicht nur die wissenschaftliche Widerlegung des 9/11-Narrativs, sondern greifen auch jeden an, der diese zum Thema macht.
Die Süddeutsche Zeitung offenbart ihre Unfähigkeit zum Argument und teilt übel gegen die NachDenkSeiten aus.
Karin Leukefeld beleuchtet den Unterschied zwischen süddeutschen Streiflichtern und belegbaren Fakten.
Ein unerbetenes und unerhörtes Streiflicht — extra für unsere Freunde von der Süddeutschen Zeitung.