Die Profiteure der Krise
Die Covid-19-Pandemie könnte ein nützliches Element in einer besonderen Strategie sein, meint Autor und Journalist Paul Schreyer.
Die Covid-19-Pandemie könnte ein nützliches Element in einer besonderen Strategie sein, meint Autor und Journalist Paul Schreyer.
Wissen ist Macht — das gilt seit Jahrtausenden und spielt auch in der Gegenwart eine Rolle.
Während Menschen gesucht werden, die das neue Corona-Virus verbreiten, wird anscheinend eine „Superspreaderin“ übersehen.
Angesichts des andauernden Geplappers der Pandemie-Propagandisten tat es gut, dass sich am 10. Oktober Menschen zum stillen Protest versammelten.
Ein neues Buch klärt über die Hintergründe und Zusammenhänge des „Lockdown 2020“ auf.
Bill Gates verkündete im NBC-Interview den Corona-Fahrplan für die nächsten Jahre: vier Jahre Corona-Maßnahmen und zehn Jahre Wiederaufbau.
John Pilger berichtet dem australischen Arena Magazine von den menschenunwürdigen Haft- und Prozessbedingungen im Verfahren gegen Julian Assange.
Auch 2020 kann man noch erfolgreich demonstrieren, wie der Berliner Schweigemarsch am 10. Oktober zeigt.
Es scheint, das Land braucht neue Verschwörungstheorien — sonst werden die bereits bekannten durch zu häufiges Wiederholen abgenutzt.
Der Einsatz der Bundeswehr in der Corona-Krise soll ausgeweitet werden, trotz Zweifeln an der Notwendigkeit.
Paul Schreyer gibt in seinem neuen Buch mögliche Antworten auf die Frage, „wie ein Virus die Welt verändern konnte“.
Linke kuscheln in der Corona-Frage mit neoliberalen und autoritären Kräften — und werfen der Freiheitsbewegung Querfrontaktivitäten vor.
Ein Interview mit dem australischen Journalisten John Pilger über das Auslieferungsverfahren gegen Julian Assange, Novichok und die wachsende Gefahr eines Krieges mit China.
Jens Spahn verpasste dem Pöbel einen Mundschutz — und der Presse, die den Preis für sein Luxus-Anwesen veröffentlichen wollte, einen Maulkorb.
Auf der Suche nach profitablen Anlageformen versucht das große Geld, die menschliche Gesundheit zu bewirtschaften. Exklusivabdruck aus „Lockdown 2020“.
Die Rechtsanwältin Raphaela Dichtl wurde auf der Münchner Querdenken-Demonstration am 12. September 2020 sowohl von der Antifa als auch von Polizeibeamten brutal attackiert.
Die Corona-Maßnahmen, die nun im Herbst erlassen werden, sahen kritische Beobachter des Zeitgeschehens bereits im Frühling voraus.
Ein Video belegt, dass bei der Querdenken-Grundrechte-Demonstration in Köln Fake-Reichsbürger-Provokateure im Einsatz waren, um die Demonstranten zu diskreditieren.
Was offiziell eine Wiedervereinigung gewesen sein soll, war deren Gegenteil — die Verwirklichung eines alten Kapitalistentraumes: des Rollbacks.
Im Rubikon-Exklusivinterview erklärt Tina Romdhani, dass viele der Corona-Maßnahmen Kindern körperlich und psychisch schaden.