Der reiche Mann aus Richmond
Ein Lied über die Arbeiterklasse, dekadente Eliten und Jeffrey Epstein stürmt die US-Charts. Solch pointierte Sozialkritik wird medial als „rechts“ gebrandmarkt.
Ein Lied über die Arbeiterklasse, dekadente Eliten und Jeffrey Epstein stürmt die US-Charts. Solch pointierte Sozialkritik wird medial als „rechts“ gebrandmarkt.
Das Berufsethos von Journalisten erodiert, da viele von ihnen gegenüber Kräften aus Politik und Wirtschaft zur Loyalität verpflichtet sind. Teil 2/2.
Walter van Rossum diskutiert mit den Publizisten Roberto De Lapuente, Elisa Gratias, Ullrich Mies und Tom-Oliver Regenauer über den Schwund der Demokratie und den Deep State als Statthalter.
Die indische Regierung hat aus einem echten Problem einen PR-Gag gemacht.
Nicht die Menschen in den USA, Russland oder China sind das Problem, sondern die Machtgier und Gewaltneigung der Regierenden in aller Welt.
Eine Mehrheit hat mittlerweile verstanden, dass das herrschende Wirtschaftssystem eine Sackgasse ist — tragfähige Alternativen sind jedoch Mangelware. Buchauszug aus „Angst und Lüge“.
Österreichs Regierungschef will Euro-Bargeld besser schützen — die Nachrichtenagentur Reuters wertet das als rechtsextrem.
In deutschen Großstädten steigen die Mieten rasant, weil Boden und Immobilien sehr ungleich verteilt sind.
Im Manova-Exklusivgespräch diskutiert Walter van Rossum mit dem Anwalt Carlos Gebauer, der Politikerin Renate Holzeisen und der Historikerin Gudula Walterskirchen über die Absichten der WHO und der UNO für eine verschärfte Weltaufsicht.
Wie die Europäische Union seit dem Ukrainekrieg mit reichen Russen umspringt, weckt Erinnerungen an eine dunkle Vergangenheit.
Die Vorgänge in den letzten drei Jahren waren so grotesk, wie sie sich kein Satiriker ausdenken könnte. Exklusivabdruck aus „Die Philanthropen oder Die Austreibung des CO2 aus dem Mineralwasser“.
Im neuen Manova-Einheizpodcast diskutieren der Historiker Sven Brajer und der Medienethiker Aron Morhoff mit dem Manova-Mitherausgeber Nicolas Riedl über die digitale „Zombifizierung“ unserer Gesellschaft.
Brüssel will dem elektronischen Euro zu universeller Akzeptanz verhelfen — die Pläne für Bargeld sehen dagegen düster aus.
„Wohlstand für alle“ galt früher einmal für die Bürger der Bundesrepublik, doch mittlerweile verspielt das Land zunehmend seinen Status als Industrienation.
Das jüngste Bankenbeben in den USA scheint vorerst überstanden, doch die westliche Wirtschaft befindet sich unverändert in einer Abwärtsspirale aus Staatsverschuldung und Industrieabwanderung.
Die weltweiten Atomwaffenfabrikationen wurden zu einem beträchtlichen Teil von Schweizer Banken finanziert, dabei sind in der Schweiz Kreditvergaben zu diesem Zweck illegal.
Die Slowakei wendet sich gegen den digitalen Euro und verankert ein Recht auf Barzahlung im höchsten Gesetz.
Soll eine Friedensbewegung Erfolg haben, müssen wir anstatt „Werten“ die Interessen der Deutschen hervorheben.
Junge Menschen steigen auf Bargeld um und leben vor, wie man verantwortungsvoll mit Geld umgeht.
Das Festhalten an materiellem Besitz verhindert einen tiefgreifenden Wandel.