Die Abschaffung der Natur
Der Mensch bekämpft die naturgegebenen Realitäten zunehmend durch Willenskraft und den Gestus der Macht. Exklusivabdruck aus „Im Namen des Fortschritts“.
Der Mensch bekämpft die naturgegebenen Realitäten zunehmend durch Willenskraft und den Gestus der Macht. Exklusivabdruck aus „Im Namen des Fortschritts“.
Eine ungefährliche und für Verbraucher erschwingliche Energieform — das klingt fast zu schön, um erlaubt zu sein. Ein Plädoyer für die Kernfusion. Exklusivabdruck aus „Angst und Lüge“.
1.500 Wissenschaftler sagen: Es gibt keinen allein durch CO2 verursachten Klimanotstand.
Das Festhalten an materiellem Besitz verhindert einen tiefgreifenden Wandel.
Wenn wir nach ästhetischen Werten leben, wird das Leben angenehmer und leichter.
Das Närr*innenschiff unserer Gesellschaft segelt volle Kraft voraus unter der falschen Flagge des Guten.
Der freiheits- und menschenfeindliche Klimahype steht wissenschaftlich auf tönernen Füßen — zu vermuten ist Manipulation durch interessierte „Eliten“.
Traditionelles Wissen, Souveränität und biologische Vielfalt kommen zunehmend unter die Räder. Exklusivabdruck aus „Philanthrokapitalismus und die Aushöhlung der Demokratie“.
Die Explosion eines Munitionsdepots in der Westukraine könnte große Mengen Uranstaubs freigesetzt haben, der jetzt über Europa treibt.
Als Eskalationsstufe ihrer schon sattsam bekannten Methoden der Freiheitsberaubung wollen die „Eliten“ unsere Bewegungsfreiheit in Städten einschränken.
Der Entwurf des neuen Gebäudeenergiegesetzes verbietet in smarter Weise all jene Heizarten, die sich nicht digital überwachen lassen.
Native Kulturen halten dem zivilisierten Mensch den Spiegel vor und veranschaulichen ihm, dass sein vermeintlicher Fortschritt in einer Sackgasse münden wird.
Der Begriff „Wétiko“ bezeichnet bei nordamerikanischen Indigenen die Krankheit der unstillbaren Gier und kann geheilt werden.
Auch das menschliche Seelenleben folgt fraktalen Mustern — das Ganze spiegelt sich in seinen Teilen wider. Exklusivabdruck aus „Geometrie der Seele“.
In Chile hat ein sozialistischer Präsident zur Verstaatlichung des Lithiums aufgerufen — das birgt Chancen, jedoch auch Risiken.
Wollen wir die Umwelt bewahren, müssen wir sie vor bestimmten Auswüchsen des „Umweltschutzes“ schützen.
Die Fokussierung auf Fragen des CO2-Ausstoßes hat ökologisches Handeln in die Hände von Menschen gegeben, die die Natur nicht lieben.
Ein Gemeinschaftsprojekt in Portugal erforscht die reale Möglichkeit einer Erde ohne Krieg. Teil 1/6 — Martin Winiecki im Gespräch mit Elisa Gratias.
Während der erste Mai als Tag der Arbeit immer mehr an Relevanz verliert, erleben die ländlichen Maifeiern zunehmend eine Renaissance.
Aus der Liebe zum Lebendigen erwächst die Kraft der Erneuerung, die Entschlossenheit, die Schlachtfelder dieser Welt in Gärten zu verwandeln.