Die Heilkraft in uns
Fremde Stoffe im Körper, wie bei einer Corona-„Impfung“, können uns auch psychisch schädigen — es kann jedoch gelingen, aus eigener Kraft wieder zu genesen.
Fremde Stoffe im Körper, wie bei einer Corona-„Impfung“, können uns auch psychisch schädigen — es kann jedoch gelingen, aus eigener Kraft wieder zu genesen.
Ein mutiges Buch klärt über den monströsen Einfluss des Weltweltwirtschaftsforums auf.
Unsere derzeitige Situation gleicht in vielerlei Hinsicht der, die Carl von Ossietzky bereits vor 100 Jahren beschrieben hat.
Auch unter den gegebenen, eher entmutigenden Umständen sollten wir unser Möglichstes tun, um das scheinbar Unmögliche zu erreichen.
Der Faschismus war nie weg, sondern verbarg sich unter immer neuen Gewändern — überwinden können wir ihn erst, wenn wir unsere Heiligkeit und Menschlichkeit wiederentdecken.
Die erste „normale“ Weihnacht nach zwei Jahren offenbarte die tiefgreifenden Folgen der gesellschaftlichen Traumatisierung.
Ein ernsthaftes Engagement für eine bessere Welt beginnt mit der Selbstermächtigung und dem Loslösen von dem Glauben an Autoritäten.
Der Veränderungsprozess beginnt damit, dass Missstände erkannt und Bedürfnisse formuliert werden — damit darf er aber nicht enden.
Das Zeitalter der Täuschung gleicht einem langen, dunklen Tunnel — aber jetzt ist an dessen Ende Licht zu sehen.
Machtvoller als jede Forderung ist ein Mensch, der sich für eine Sache in Bewegung setzt.
Zum Jahreswechsel werden sicher wieder überall große Pläne geschmiedet — das größte Problem dabei ist das eher träge Bewusstsein der Planenden.
Wo das Bewusstsein in mystische Bereiche vordringt, versagen oft Worte und die viel gepriesene Ratio.
Im vorweihnachtlichen Mutmach-Gespräch sprechen die Aufwind-Autorinnen Kerstin Chavent, Elisa Gratias und Friederike de Bruin über das, was uns aus der Ohnmacht in die Zuversicht führen kann.
Das sich abzeichnende Ende des Massentourismus eröffnet den von Urlaubern überlaufenen Orten die Möglichkeit, wieder zu den Idyllen zu werden, die sie einmal waren.
In der Adventszeit geht die Dunkelheit ihrem Höhepunkt entgegen, während das Licht der Hoffnung gleichzeitig immer heller scheint.
Nehmen wir Weihnachten zum Anlass, die Liebe zu befreien.
Die verloren geglaubte Herzenswärme zeigt sich manchmal in den alltäglichen Situationen, dort, wo wir sie am wenigsten erwarten würden.
Wo eine Katze ist, ist keine Angst — das erfährt eine Gruppe von Geflüchteten in dieser Adventsgeschichte.
Kein Held oder Heiland wird kommen, um uns zu retten — das müssen wir schon selbst tun.
Im Rubikon-Mutmachgespräch erläutert die Kräuterfrau Christel Ströbel, wie uns heimische Wildkräuter in einer von Umwelt- und Stressbelastung geprägten Zeit unterstützen können.