Halt in der Haltlosigkeit
Der Verzicht auf Heimat und Besitz kann wertvolle Erfahrungen mit sich bringen. Ungut ist jedoch, wenn einem ein unstetes Leben aus ideologischen Gründen aufgezwungen werden soll.
Der Verzicht auf Heimat und Besitz kann wertvolle Erfahrungen mit sich bringen. Ungut ist jedoch, wenn einem ein unstetes Leben aus ideologischen Gründen aufgezwungen werden soll.
Die Unterwerfung Lateinamerikas durch europäische Mächte ist ein erschütterndes Beispiel für die Unterdrückung der vielen durch die wenigen. Exklusivauszug aus „Die Eroberung der Alten und Neuen Welt“.
Eine Reise nach Kaliningrad offenbart die historische Verbundenheit und die Konflikte zwischen Russen und Deutschen. Am Ende zählt nur eines: Wir sind alle Menschen.
Im Manova-Exklusivgespräch erklären die homöopathische Arzneimittelforscherin Ramona Kufert und der Körperarbeiter und Choreograf Benjamin von Mendelssohn ihre Erkenntnisse aus mehrjähriger Arbeit für einen Systemwandel.
Obwohl sich die Situation in Somalia in diesem Jahr verbessert hat, leidet fast jeder fünfte Bewohner des Landes an Hunger.
Repräsentative Forsa-Umfragen ergaben, dass 19 Prozent der „Geimpften“ und damit zwölf Millionen Menschen Nebenwirkungen erlitten. Das Paul-Ehrlich-Institut erfasste hingegen nur 340.000 Verdachtsmeldungen.
Statt Befreiung von Tyrannei hat uns repräsentative Demokratie vor allem das Recht gebracht, wählen zu dürfen, wer uns künftig tyrannisiert. Eine Alternative wäre ein Rätesystem.
Weil Personenkulte und Erzählungen über Erlöser noch immer eine starke Strahlkraft haben, lebt ein Großteil der Menschheit bislang noch nicht in der erstrebenswerten Freiheit, die erst durch Selbstermächtigung erlangt werden kann.
Die vermeintlich dem linken Spektrum zuzurechnende Partei versucht ihre Ideologie mit autoritärer Gebärde als „alternativlos“ zu verkaufen.
Ein Roman lässt die Schrecken und Absurditäten der stalinistischen Säuberungen wiederauferstehen.
Wer Widerstand leistet, spielt das Spiel des Gegners und kann bestenfalls eine Niederlage verhindern.
Die Queer-Ideologie vollendet das patriarchale Projekt.
Die Beschimpfung der AfD und ihrer Wähler war für die Altparteien beinahe das einzige „Argument“ dafür, sie zu wählen. In Ostdeutschland verfing diese Strategie nur bedingt.
Jede Gemeinschaft braucht Erzählungen, die den Sinn und das Ziel der eigenen Existenz in den Blick nehmen. Der Westen kennt aber keine sinnstiftenden Erzählungen mehr.
Nachdem sich Robert F. Kennedy Jr. der Präsidentschaftskandidatur Donald Trumps angeschlossen hat, muss man fragen, ob Gut und Böse immer eindeutig unterscheidbar sind
Die allumfassende Blase des Weltfinanzsystems könnte demnächst platzen — die Vorbereitungen dazu laufen schon.
Depressive, isolierte und zugleich angepasste Bürger taugen nicht für eine positive Umwälzung. Netzwerke innerlich freier Menschen können jedoch die Saat des Neuen säen.
Agrar- und Lebensmittelunternehmen gestalten die Regierungspolitik afrikanischer Staaten und lenken die Forscher von lokalen Prioritäten ab.
Die deutsche Vereinigung bleibt unvollendet. Die Lösung liegt nicht in der Anpassung des einen an den anderen Landesteil, sondern darin, das radikal Neue zu wagen.
Deutschland spricht viel über seine geschichtlichen Erfahrungen, scheint aber nie wirklich daraus zu lernen. So treibt das Land blind in weitere Katastrophen. Vorbemerkung zu dem Buch „Niemand soll hungern, ohne zu frieren“