Das Aufstand-Abstellgleis
Die Münchner Theresienwiese ist als Versammlungsfläche ein Protest-Blitzableiter. Die hier stattfindenden Veranstaltungen werden öffentlich kaum wahrgenommen.
Die Münchner Theresienwiese ist als Versammlungsfläche ein Protest-Blitzableiter. Die hier stattfindenden Veranstaltungen werden öffentlich kaum wahrgenommen.
Große Empörung herrscht über die „Remigrations“-Vorschläge von Martin Sellner. Doch diese ähneln auffällig Planungen der Weltbank und sind daher keine „Wannsee-Konferenz 2.0“.
Das Höfesterben und die Zentralisierung der Landwirtschaft sind Teil eines Plans, die Nahrungsmittelversorgung und damit uns alle zu kontrollieren.
Nicht wenige liebäugeln derzeit mit „Remigration“ als Mittel der Politik. Dabei wird gern übersehen, dass Abschiebungen für Betroffene eine beträchtliche Härte darstellen.
Ein Überlebender berichtet von den elenden Lebensumständen im bombardierten Gazastreifen.
Die gegensätzlichen Begriffe „Krieg“ und „Frieden“ werden mehr denn je diabolisch verdreht.
Die Landwirte versuchen weiter Druck auf die Politik auszuüben, haben aber keinen Plan dafür, was passieren soll, wenn die Regierung hart bleibt.
Die Deutsche Bahn springt auf den politischen Zug der „Proteste gegen rechts“ auf. Ihr totalitäres Gebaren zu Zeiten der 3G-Apartheid verschweigt sie dabei geflissentlich.
Einem in Moskau lebenden deutschen Journalisten ist sein Gastgeberland trotz angespannter politischer Lage ans Herz gewachsen. Exklusivauszug aus „Mein Weg nach Russland“.
Taiwan befürchtet eine chinesische Invasion, obwohl umstritten ist, ob die Insel zur Volksrepublik gehört. Sowohl China als auch die USA gebärden sich übergriffig.
Die Proteste der Landwirte waren gestern, denn der orchestrierte „Kampf gegen rechts“ überschreibt legitime Regierungskritik.
Bei der Anhörung anlässlich der Klage Südafrikas wegen Völkermordes vor dem Internationalen Gerichtshof musste sich Israel unbequemen Fragen stellen. Teil 2/2.
Die Bauernproteste kommen zu spät. Die Landwirte wurden von der Industrie vereinnahmt und zu Arbeitssklaven auf ihrem eigenen Betrieb gemacht.
In Spanien verlangt ein ausgesprochen männlicher Soldat Zugang zu Frauenumkleiden. Durch das dortige Selbstbestimmungsgesetz kann er dies auch einklagen. In Deutschland könnte das auch bald möglich werden.
Während westliche Firmen und Rüstungskonzerne profitieren, bezahlen Menschen im Kongo mit ihrem Blut. Für unsere Medien ist das meist nicht der Rede wert.
Die EU-Sanktionspolitik gegen Russland wird auch auf dem Rücken der Pferde ausgetragen. Aber russische Pferdezüchter lassen sich nicht kleinkriegen.
Die Verbrechen der israelischen Armee und die Komplizenschaft westlicher Länder mit diesen beruhen auf einer traditionellen Verachtung für das palästinensische Volk.
Die Regierenden kommen den protestierenden Landwirten nur scheibchenweise entgegen, um der Bewegung die Stoßkraft zu nehmen.
Bei der Anhörung anlässlich der Klage Südafrikas wegen Völkermordes vor dem Internationalen Gerichtshof musste sich Israel unbequemen Fragen stellen. Teil 1/2.
Verschwörungstheorien, Drohnen und die Schmach von Stalingrad. Exklusivauszug aus „Die Abschaffung der Demokratie“.