Musik in Freiheit
Kulturschaffende wollen nicht länger Handlanger der Politik sein, um einen Teil ihres Publikums auszugrenzen, und haben eine Initiative gestartet.
Kulturschaffende wollen nicht länger Handlanger der Politik sein, um einen Teil ihres Publikums auszugrenzen, und haben eine Initiative gestartet.
Im Rubikon-Exklusivinterview beschreibt der Schweizer Kabarettist Marco Rima den Zustand der deutschen Künstlerszene und plädiert für Humor im Umgang mit der politischen Lage.
Holen wir uns unsere Sprache zurück und formen eine neue Gesellschaft.
Meinungsverschiedenheiten zum Thema Corona müssen nicht zur Spaltung führen, denn die uns gegebene Vernunft ist nicht totzukriegen.
Im Rubikon-Gespräch erläutern der Publizist Mathias Bröckers, der Wirtschaftsjournalist Norbert Häring und der Fondsmanager Max Otte, wie sich der Kapitalismus selbst gegen die Wand gefahren hat — und warum ein Crash unausweichlich ist.
Wenn wir die Fremdbestimmung abschütteln wollen, müssen wir die Macht über unser eigenes Leben zurückerobern.
Die Fähigkeit zu helfen und zu heilen ist essenziell, um gemeinsam diese verwirrenden Zeiten zu überstehen.
Die höchsten Höhen und die tiefsten Abgründe gehören zum Universum — beide haben ihre Daseinsberechtigung.
In vielen Städten sorgt „Urban Gardening“, das gemeinschaftliche Gärtnern, für Verschönerung und wohnungsnahe Lebensmittelversorgung.
Eine schwäbische Zeitung hetzt gegen Menschen mit Rückgrat und kanzelt Impf-Skeptiker innerhalb der Yogaszene ab.
Wie die Imagozellen einer Raupe die Verwandlung in einen Schmetterling vorwegnehmen, entstehen derzeit Projekte, in denen eine bessere Welt Gestalt annimmt.
Das neue soziale Netzwerk „the natwork“ soll zum Knotenpunkt für die freie Gesellschaft von morgen werden.
Für den amerikanischen Philosophen Charles Eisenstein gleicht das aktuelle Geschehen einem schwierigen Engpass, der uns in ungeahnte Weiten führen kann.
Übereinander zu lästern ist ein gefährlicheres Virus als Corona, denn es erschüttert die Grundvoraussetzungen für ein respektvolles Miteinander.
Nur indem wir uns mit der Erde verbinden, kommen wir durch diese Zeit.
Politische Korrektheit und Cancel Culture haben uns in eine Sackgasse geführt ― wir können uns nur daraus befreien, wenn wir kein Blatt mehr vor den Mund nehmen.
Die Geschichte weiblicher Herrschaft und Kraft zeigt Wege in eine egalitäre Gesellschaft, in der es nicht mehr um Herrschaft, sondern um Gleichberechtigung und Lebendigkeit geht.
Auch Menschen, die sich nicht laut und aktiv in das gesellschaftliche Geschehen einmischen, bewirken etwas — durch Beeinflussung des kollektiven Bewusstseinsfelds.
Es gibt ein Mittel gegen die Corona-Depression: Bauen wir selbst die neue Welt, die wir uns so sehnlich wünschen!
Die Rubikon-Jugendredaktion eröffnet eine Schwerpunktreihe mit einer Vielzahl an Themen.