Wodargs Sprechstunde
In einem neuen Videoformat beantwortet Dr. Wolfgang Wodarg die Fragen der Leserinnen und Leser zu seinem soeben im Rubikon-Verlag erschienenen Bestseller „Falsche Pandemien“.
In einem neuen Videoformat beantwortet Dr. Wolfgang Wodarg die Fragen der Leserinnen und Leser zu seinem soeben im Rubikon-Verlag erschienenen Bestseller „Falsche Pandemien“.
Der grüne Impfpass entscheidet zukünftig darüber, wer mit wem zu welchem Zeitpunkt wie lange an welchem Ort sein darf.
Mit Annalena Baerbock als Leiterin könnte sich Deutschland in eine geschlossene Anstalt verwandeln, in der allerlei Wahnvorstellungen kursieren.
Die Einkehr ist eine von mehreren Möglichkeiten, sich von dem uns umgebenden Machtsystem zu emanzipieren.
Der Pharmamanager John Virapen bekennt rückblickend, dass er mit seinem Tun in dieser Branche „ein Schwein“ war.
Im neoliberalen High-Tech-Kapitalismus nimmt ein dystopisches „Hygienekonzept“ Gestalt an.
Für manche fühlt sie sich „bleiern“ an, für andere vergeht sie im Fluge: Die Zeit der großen Viruserzählung scheint aus den Fugen geraten.
Ideologien verderben uns die Daseinsfreude, indem sie Glück als planbar darstellen.
Um die Tatsache der Sterblichkeit zu verdrängen, müssen wir unter einer Maske verschwinden und ein lebloses Dasein fristen.
Ein Streifzug durch die Filmgeschichte zeigt, wie viele Fiktionen der Realität durch Corona erschreckend nahe gekommen sind.
Die Vereinten Nationen treiben eine globale Regierung „zur künftigen Pandemieabwehr“ voran.
Wir sollen der Wissenschaft blind folgen — gerade dieser totalitäre, quasi-religiöse Anspruch ist jedoch zutiefst unwissenschaftlich.
Unabhängige Medien sind unabdingbar — heute mehr denn je.
Die Regierung lässt Millionen gesunde Kinder testen — mit der unnötigen Impfung riskiert sie, deren Immunsystem nachhaltig zu schwächen.
Die aktuelle Impfkampagne ist ein beispielloser staatlicher Werbefeldzug, der zu einem gesellschaftlichen Kastensystem führt.
Ausgerechnet in einer Zeit, in der der „freie Westen“ immer autoritärer wird, arbeiten sich kalte Krieger an Weißrusslands Staatschef Lukaschenko ab.
Wenn die große Vision Europas am Leben gehalten werden soll, brauchen wir nicht weniger, sondern mehr Demokratie.
Das Deutschland der „Neuen Normalität“ weckt unschöne historische Erinnerungen.
Alternativen Medien wird neuerdings mangelnde journalistische Sorgfalt vorgeworfen — da sollten sich die Öffentlich-Rechtlichen an ihre eigene Nase fassen.
In der neuen Normalität geht die Empathie verloren, während zugleich Zeit und Raum aufgehoben scheinen.