Wes Brot ich ess
Der Kommunikationswissenschaftler Michael Meyen erzählt, wie er seine Uni verlor — die allerdings zunehmend der Rekrutierung systemtreuer Schäflein dient.
Der Kommunikationswissenschaftler Michael Meyen erzählt, wie er seine Uni verlor — die allerdings zunehmend der Rekrutierung systemtreuer Schäflein dient.
Die Bundesregierung beschwört die Verantwortung aus dem Holocaust als Grund für die Unterstützung Israels. Die Naziverbrechen selbst wurden aber nur unzureichend aufgearbeitet. Exklusivauszug aus „Nakba 2.0“.
Der Psychologe Dr. Bernhard Sollberger hat erforscht, weshalb im Zuge der Coronakrise manche der offiziellen Erzählweise gefolgt sind — und andere nicht.
Das demokratische Deutschland kämpft gegen die AfD. Dabei zeigt sich: Es wird exakt so, wie es sich die AfD in ihren schlimmsten Albträumen vorstellt.
Nach seinem Tod hinterlässt der Journalist John Pilger eine große Lücke unter linken Intellektuellen. Sein kritischer Geist wurde durch das südafrikanische Apartheidregime geschärft.
Die neudeutsche Korrektheit ist nicht nur unfreiwillig komisch, sie ist auch gefährlich, da sie ein Programm zur Umerziehung durch Sprachlenkung beinhaltet.
In Deutschland wird die reiche russische Kultur herabgewürdigt — aus politischem Kalkül, aber teilweise auch aus Unkenntnis.
Das materialistische Paradigma ist in der Coronakrise an seine Grenzen gestoßen. Nicht nur ist es menschenunwürdig, es hat auch zu medizinischen Fehlbehandlungen geführt.
Im Manova-Exklusivgespräch nimmt der Politikwissenschaftler und Autor Ullrich Mies die gefährlichen Verstrickungen der globalen „Elite“ unter die Lupe.
Am 15. Januar blockierten Tausende Landwirte mit ihren Traktoren das Regierungsviertel und konfrontierten die Parallelwelt der Politikerkaste mit ihrer Lebensrealität.
Die künstliche Intelligenz stellt uns vor die Frage, welche Fähigkeiten wir entwickeln sollten, um auch in Zukunft etwas zu tun zu haben.
Ein evangelischer Pastor beklagt in Bethlehem, dass die Christen der westlichen Hemisphäre zu Komplizen des Massakers in Gaza geworden sind.
Regierungsnahe Saubermänner bewerfen ihre politischen Gegner zunehmend mit Schmutz. Oft sind es jene Berufsstände, die die Drecksarbeit für alle erledigen.
Angesichts der existenzgefährdenden Ampelpolitik sind Landwirte und weitere systemrelevante Branchen fest entschlossen, das Land lahmzulegen — ob ihnen das gelingt? Teil 3 eines Vor-Ort-Berichts.
Jeder kennt sie, jeder braucht sie, kaum einer würdigt sie: die Supermarkt-Kassenkraft. Oft genug muss sie sogar eine falsche Politik gegen die Kunden durchsetzen.
Adania Shiblis Nahost-Roman „Nebensache“ schildert auf verstörende Weise, wie der Krieg Menschen so abstumpfen kann, dass das Morden für sie banal wird.
Vielleicht gilt auch bald in Deutschland: Wer zu Lebzeiten der Organspende nicht widerspricht, kann nach dem Tod von der Transplantationsindustrie unlimitiert ausgeweidet werden.
Politiker reagieren auf den Protest von Landwirten mit Larmoyanz und Entrüstung. Dabei wird „vergessen“, wie respektlos die Regierung uns Bürger seit Jahren behandelt.
Mit dem politischen Angriff auf die Landwirte geraten die Ernährer der Bevölkerung in Bedrängnis. Noch nie wurde so deutlich, dass wir alle im selben kenternden Boot sitzen.
In der Chávez-Ära in Venezuela hatten menschliche Gesundheit, Entwicklung und Eigenaktivität Priorität. Nicht allen behagte dieser Weg. Richtig war er trotzdem.