Das Prinzip Ahnungslosigkeit
Bei der Beurteilung der Demonstration vom 1.8. helfen scheinbar naive Fragen manchmal weiter als die Klugschwätzerei mancher Medien.
Bei der Beurteilung der Demonstration vom 1.8. helfen scheinbar naive Fragen manchmal weiter als die Klugschwätzerei mancher Medien.
Der Vorwurf, die Linke hätte ein Problem mit der Freiheit, greift zu kurz — die fehlende Gleichheit im Kapitalismus zerstört auch die Wahlfreiheit der Lohnabhängigen.
In den Medien kursiert ein Foto der Demonstration vom 1. August 2020 in Berlin — merkwürdigerweise wurde der Aufnahmezeitpunkt aus dem Bild gelöscht.
Die Eliten versuchen über die Medien, die philosophischen Grundannahmen unserer Gesellschaft in ihrem Sinne zu beeinflussen. Exklusivabdruck aus „Die Mega-Manipulation“.
Zwei Busunternehmer, die Menschen nach Berlin chauffiert haben, bezeugen, dass am 1. August Hunderttausende dort gewesen sein müssen.
Die Medien überlassen die Suche nach geeigneten Reichsbürgern und Nazis unter regierungskritischen Demonstranten mitunter nicht dem Zufall.
Hunderttausende Demonstranten in Berlin hatten gute Gründe, auf die Straße zu gehen.
Wenn wir das Wesen der Furcht verstehen, vermeiden wir, dass andere ihre Macht auf ihr gründen.
Überall aushängende Gebotstafeln, die uns die Corona-Regeln erklären, unterwerfen alles Leben einer unsichtbaren Macht.
Verordnungen, die Menschen nötigen, ihre Münder und Nasen zu bedecken, machen außerhalb von OP-Sälen keinen Sinn.
In der EU ist es Vorschrift, jeden, der bis zu 28 Tage vor seinem Ableben positiv auf Covid-19 getestet wurde, als Corona-Toten zu zählen.
Die Zahl der Corona-Toten stieg in vielen Ländern nicht vor, sondern unmittelbar nach Verhängung eines Lockdowns — was lernen wir daraus?
Das Echo auf den Berliner „Tag der Freiheit“ zeigt, wie zerrissen diese Republik in der Corona-Krise ist — Politik und Medien ernten, was sie gesät haben.
Robert F. Kennedy Jr. sieht in einer verpflichtenden Covid-19-Impfung ein unverantwortliches Risiko für das Wohlergehen von Millionen.
Nach ihrer Schand-Berichterstattung zum 1. August 2020 muss die Mainstreampresse massiven Gegenwind zu spüren bekommen — boykottieren wir sie!
Wenn Covid-19 einen Politiker erwischt, dient das der Presse als gefundenes Fressen, um die These von der Gefährlichkeit des Virus zu zelebrieren.
Rubikon-Herausgeber Jens Wernicke verlangt vom Berliner Polizeipräsidenten Aufklärung über die Besucherzahlen der Demonstration vom 1. August.
Die Bezeichnungen „Leugner“ und „Verschwörungstheoretiker“ dienen einzig der Polemik gegen Kritiker der momentanen Notstandspolitik.
Der Westen hetzt gegen das neue chinesische Sicherheitsgesetz für die Region Hongkong und leugnet seine historische Schuld für die Lage im Inselstaat.
Der Mut Hunderttausender hat den Apologeten der Macht eine katastrophale Niederlage beschert.