Pseudolinke Neocons
Warum das Selbstverständnis einiger „moderner Linker“ dem Faschismus näher steht als sozialer Demokratie.
Warum das Selbstverständnis einiger „moderner Linker“ dem Faschismus näher steht als sozialer Demokratie.
Der Berliner Kultursenator lässt die Hosen runter und entlarvt sein reaktionäres Verständnis von Demokratie.
Und schießt sich ins Knie.
Schon gehört? Die USA haben inzwischen 16 Militärbasen in Syrien. Illegal und völkerrechtswidrig. Aber das ist denen egal.
Demokratie à la Germanien in der Bundeshauptstadt.
Maßnahmen, um drohende Gefahren abzuwenden und zukunftsverträglich zu handeln, sind wohl erst nach einem Crash durchsetzbar. Fortsetzung des Beitrags „Finanzfeudalismus und Konzerne überfordern die Demokratie.“
Bernhard Pörksen und das „System-Vertrauen“.
Desinformation statt Aufklärung im öffentlich-rechlichen TV.
Immer mehr Journalisten verlieben sich in uns. Wir lieben zurück.
Wie Religionen und „Positives Denken“ soziale Ungleichheit rechtfertigen.
Geschichte wird von den Mächtigen „gemacht“.
Und weshalb das Ringen um einen wirtschaftlichen Paradigmenwechsel bald einsetzen wird.
Die Tagesschau dient den Mächtigen als Propaganda-Instrument.
Über die Verantwortung des Historikers gegenüber der Gesellschaft.
Vor 100 Jahren versprach Großbritannien den Juden das Land der Palästinenser.
Eine wahrhaft unabhängige Presse weist eine sich der Macht und Autorität unterordnende Rolle zurück.
Wie die Eliten die Wahrheit verdrehen. Das Beispiel Clinton.
Ist Rechtspopulismus eine Gefahr und Linkspopulismus eine Chance?
Wie sich transatlantische Lobby-Kader um Kopf und Kragen schreiben.
„Faschisten teilen sich in zwei Kategorien: Die Faschisten und die Anti-Faschisten“, sagt der italienische Schriftsteller Enno Flaiano. Was meint er damit?