Fast auf den Tag genau vor fünf Jahren empfingen die gigantischen Abhöranlagen der Global Health Industrie rätselhafte Zeichen aus China. Damit begannen die Jahre, auf die wir heute zurückblicken. Am Anfang ahnten wir bloß, dass etwas sehr Großes auf uns zukam und uns ergriff, ob wir wollten oder nicht. Wer waren wir damals? Was haben wir gemacht mit dem Bruch, den man uns auferlegt hatte?
Wir spürten, dass die Kommunikation zerstört war. Viele uns vertraute Menschen schrieben uns ab, weil sie in der Zeitung gelesen hatten, wir seien rechtsradikale Spinner, die den Rest gefährdeten. Diskussion ausgeschlossen, der Rechtsweg auch. Seitdem taumelt die Gesellschaft von Ausnahmezustand zu Ausnahmezustand. Und stets das gleiche Muster wie bei der „Pandemie“: Ob Ukraine-Krieg, die Massaker im Nahen Osten oder bei der geschürten Hysterie um den menschengemachten Klimawandel: Entweder man stimmt zu oder man fliegt raus.
Wir sind in einer paratotalitären Ordnung gelandet. Können wir noch an eine Reparatur der Verhältnisse glauben? Wohin entwickelt sich unsere Parallelgesellschaft?
Walter van Rossum im Gespräch mit Alexander Christ, Elisa Gratias und Robert Stein
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